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Dissertation zugänglich unter
URN: urn:nbn:de:gbv:luen4-opus-143309
URL: http://opus.uni-lueneburg.de/opus/volltexte/2015/14330/


Stärkung der Selbststeuerung durch zielorientierte Nachsorge? - Eine empirische Untersuchung im Rahmen der W-RENA Studie

Strengthening of self-control through goal-oriented aftercare? - An empirical investigation within the framework of the W-RENA study

Tarnowski, Torsten

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SWD-Schlagwörter: Nachsorge , Rehabilitation , WEB
Freie Schlagwörter (Deutsch): Reha , Nachsorge , w-RENA , Selbststeuerung , Web-Nachsorge
Freie Schlagwörter (Englisch): Reha
Institut: Psychologie
DDC-Sachgruppe: Psychologie
Dokumentart: Dissertation
Hauptberichter: Sieland, Bernhard (Prof. Dr.)
Sprache: Deutsch
Tag der mündlichen Prüfung: 06.03.2015
Erstellungsjahr: 2015
Publikationsdatum: 27.03.2015
Kurzfassung auf Deutsch: Die Webbasierte Rehabilitationsnachsorge (W-RENA) unterstützt Patienten psychosomatischer Rehabilitation zum einen in der Vorbereitung auf den Transfer von in der Klinik erworbenen Strategien in den poststationären Alltag. Den Kern der Intervention bildet zum anderen die 3-monatige Begleitung über das Internet bei diesem Prozess des Anwendungslernens im Alltag. Damit bietet die W-RENA zugleich auch eine Überbrückung der Wartezeit auf einen ambulanten Therapieplatz, denen Patienten psychosomatischer Rehabilitation häufig ausgesetzt sind.
Diese Arbeit fokussiert die Rolle von Selbststeuerungskompetenzen im Rahmen dieses Lerntransfers und prüft, ob die W-RENA hier eine förderliche Funktion einnimmt. Die Messung von Selbststeuerungskompetenzen erfolgte zu 4 Erhebungszeitpunkten mit dem SSI-K3 (Kuhl, 2004). Eindeutige Effekte konnten für die Subskalen Selbstregulation und Selbstzugang nachgewiesen werden. Dass Patienten der W-RENA stationär erlernte Strategien im poststationären Alltag auch 12 Monate nach Entlassung signifikant häufiger anwenden als Patienten der Kontrollgruppe konnte mit dem KFB-EQUA (Schmidt, 2003) nachgewiesen werden.
Kurzfassung auf Englisch:


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Letzte Änderung: 30.01.14