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Hinweis zum Urheberrecht

Dissertation zugänglich unter
URN: urn:nbn:de:gbv:luen4-opus-141986
URL: http://opus.uni-lueneburg.de/opus/volltexte/2011/14198/


Konflikttreiber Klimawandel? – Eine Analyse zukünftiger Konfliktpotenziale infolge des Klimawandels in Tourismusdestinationen

Conflict Cause Climate Change? - An analysis of future conflict potentials in the era of climate change in tourism destinations

Bartels, Claudia

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SWD-Schlagwörter: Klimaänderung , Tourismus , Kulturkonflikt , Ressourcen , Konflikt
Freie Schlagwörter (Englisch): climate change , conflict potential , tourism , resource conflict , cultural conflict
Institut: Nachhaltigkeitsmgmt./-ökologie
Fakultät: Fak 3 - Umwelt und Technik (alt)
DDC-Sachgruppe: Nachrichtenmedien, Journalismus, Verlagswesen
Dokumentart: Dissertation
Hauptberichter: Heinrichs, Harald (Prof. Dr.)
Sprache: Deutsch
Tag der mündlichen Prüfung: 28.02.2011
Erstellungsjahr: 2010
Publikationsdatum: 17.03.2011
Kurzfassung auf Deutsch: Der Klimawandel wird die Gesellschaft in Zukunft immer stärker beeinflussen. In der Arbeit wird untersucht, wie die direkten Auswirkungen und die daran anschließenden Klimaschutz- und Anpassungsmaßnahmen regionale Konfliktsituationen verändern können. Untersucht werden bisherige Konflikte des Tourismussektors mit anderen nicht-touristischen Akteursgruppen sowie mögliche Konfliktpotenziale durch den Klimawandel am Beispiel der Destinationen Schwarzwald und schleswig-holsteinische Nordseeküste. Qualitative Experteninterviews geben Hinweise darauf, dass besonders die Mitigations- und Anpassungsmaßnahmen, die sonst eher als Konfliktlösung eine Rolle spielen, ein bedeutendes und bisher unterschätztes Konfliktpotenzial bergen. Formelle Verfahren, aber auch eine zusätzliche informelle Beteiligung werden von den Akteuren vor Ort als Konfliktregelungsmechanismen befürwortet.
Kurzfassung auf Englisch: Climate Change will have a strong influence on future society. The dissertation analyses how direct impacts and the mitigation and adaptation strategies that come with climate change will change regional conflict situations. The research deals with current conflicts as well as possible conflict potentials in the special field of tourism with others non-tourism actors and focuses on the two German destinations Black Forest and the North Sea coast. Interviews show that mitigation and adaptation strategies, often seen as instruments solving conflicts, can rather be described as a cause of future conflicts. The stakeholders on site prefer formal processes, but also informal participatory dialogues to regulate these new conflict potentials.


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Letzte Änderung: 10.11.16