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Bachelor Thesis zugänglich unter
URN: urn:nbn:de:gbv:luen4-opus-144184
URL: http://opus.uni-lueneburg.de/opus/volltexte/2016/14418/


Transkulturelle Kompetenz und Selbstempathie

Ortloff, Elisabeth

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SWD-Schlagwörter: Interkulturalität , Einfühlung , Selbstliebe , Kompetenz
Institut: Kulturwissenschaften (alt)
DDC-Sachgruppe: Sozialwissenschaften, Soziologie, Anthropologie
Dokumentart: Bachelor Thesis
Sprache: Deutsch
Erstellungsjahr: 2016
Publikationsdatum: 14.10.2016
Kurzfassung auf Deutsch: Die vorliegende Bachelorarbeit gibt einen Einblick in das Konzept der Transkulturalität nach Wolfgang Welsch. Angesichts der Erkenntnisse Welschs wird ein Modell für transkulturelle Kompetenz entwickelt und vorgeschlagen, welches sich maßgeblich an dem 3-Säulen-Modell transkultureller Kompetenz nach Dagmar Domenig sowie dem Kompetenzmodell für den Lernbereich Globale Entwicklung des Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) orientiert. Orientierungs-wissen (Erkennen), Selbstreflexion (Bewerten) und Empathie (Handeln) bilden die drei Säulen des hier neu vorgeschlagenen Konzeptes. Ausgehend von dem handlungs-orientierten Kommunikationsprinzip der Gewaltfreien Kommunikation nach Marshall B. Rosenberg soll die Bedeutung der Selbstempathie in Bezug auf die drei genannten Säulen dargestellt werden. Ziel der Arbeit ist es daher - neben der Entwicklung des Kompetenzmodells - zu diskutieren, inwiefern Selbstempathie notwendige Voraus-setzung für die Förderung transkultureller Kompetenz ist.
Kurzfassung auf Englisch: The present bachelor thesis gives an insight into the concept of transculturation by Wolfgang Welsch. Given Welsch´s findings, a model of transcultural competence is developed and proposed which largely is based on the 3-pillar-model of transcultural competence by Dagmar Domenig and the model of competencies for the Global Devel-opment Education by the Federal Ministry for Economic Cooperation and Devel-opment. Three pillars form the new model proposed here, namely knowledge of corrob-oration (cognition), self-reflection (rate) and empathy (action). Based on the action-ori-ented communication model of Nonviolent Communication by Marshall B. Rosenberg, the importance of self-empathy is shown in relation to the three mentioned pillars. The aim of this work is - in addition to developing a competence model - to discuss how self-empathy is a necessary condition for promoting transcultural competence.


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Letzte Änderung: 10.11.16